3. Öffentliche Fachtagung des AK Filmarchivierung NRW

„Historische Filme – Präsentieren und Vermitteln“. Flyer zur Tagung, 20. August 2009
3. Öffentliche Fachtagung des AK Filmarchivierung NRW in der Katholischen Akademie Schwerte

Das zielgerichtete Sammeln und die sachgerechte Lagerung von Filmen, die einen bedeutenden Teil des kulturellen Erbes unseres Landes darstellen, sind wichtig und unabdingbar. Allerdings werden diese Anstrengungen hauptsächlich dafür unternommen, um diese Filme heute und morgen für Zwecke der Wissenschaft und der Bildung nutzen und sie der interessierten Öffentlichkeit präsentieren zu können. Erhaltung ohne die Möglichkeit des Anschauens ist sinnlos.

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Foto: Regisseur Hugo Niebeling (links) und Dr. Markus Leniger (Katholische Akademie Schwerte), 20. August 2009

Die Präsentation von Originalmaterial erfordert besondere Geräte und ein spezielles Handhabungswissen. Nach der Überspielung auf moderne Trägermaterialien ist zwar die Vorführung technisch meist problemlos, aber es bleibt auch dann in jedem Falle zu berücksichtigen, dass die Filme historisch, also in einer bestimmten Zeit entstanden sind. Es ist daher notwendig, diese, wie andere Quellen auch, in ihren Entstehungs- und Wirkzusammenhang zu stellen, ferner deren Bild- und Sprachaussagen vor diesem Hintergrund zu bewerten. Dazu gab die dritte öffentliche Fachtagung des AK Filmarchivierung NRW in Schwerte Anregungen und Handlungshinweise.

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